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"Begnadete Sachsen"

„Wie man sieht, haben sie die Architektur nicht neu erfinden wollen.
Sie haben vielmehr gezeigt, dass es die Architektur noch gibt, wenn man sich darum bemüht.
Sie haben gezeigt, dass es noch Maß braucht, dass es noch Identität braucht mit dem Ort.

Ihre Bauten und Projekte sind fast alle von einer überraschenden Selbstverständlichkeit, mutig und konsequent.

Was mich besonders freut ist, dass ihre Projekte auch von oben gut aussehen.
Sie haben sozusagen fünf Seiten.
Der liebe Gott wird es ihnen danken, hoffe ich.“

Prof. Ernst Kasper
aus seiner Laudatio zur Ausstellungseröffnung
„Begnadete Sachsen – Junge Architekten“ 2005
im Haus der Architekten Dresden