Strehlener Straße
Werkstattverfahren "OFB Strehlener Straße" Dresden
LEISTUNG
3. Preis
VORHABENTRÄGER
OFB Projektentwicklung GmbH, Frankfurt am Main
in Kooperation mit
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Stadtplanung und Mobilität
KOORDINATION
Realace GmbH, Berlin
GRÖẞE
25.000m²
mit Rehwaldt Landschaftsarchitektur
2026
Der Neubau an der Strehlener Straße formt durch seine präzise Setzung ein modernes,
lebendiges und eigenständig funktionierendes Stadtquartier. Aus den unterschiedlichen
Raumkanten von Bahntrasse und umgebenden Straßen entwickelt sich eine leicht aufgefächerte Grundform, die dem Grundstück folgt und dem Gebäude eine klare Identität verleiht. Vom Hauptbahnhof kommend wird der Besucher durch einen markanten Hochpunkt empfangen, der den Auftakt des Ensembles bildet und in eine zweite, der Grundfigur folgende in der Höhe modellierte Gebäudehälfte überleitet.
Entlang der Uhlandstraße definiert der sechsgeschossige Baukörper den Straßenraum und markiert zugleich den zweiten Hochpunkt auf der Ostseite des Areals. In Richtung des Turms staffelt sich das Gebäude bewusst ab, um eine optimale Belichtung und Durchlüftung des Innenhofs zu gewährleisten und zugleich hochwertige Außenräume in Form von begrünten Terrassen zu schaffen.
Die abgestufte Abfolge von hohen zu niedrigeren Baukörpern ermöglicht sowohl aus der Straßenperspektive als auch aus dem Blickfeld der Bahn attraktive Ein- und Durchblicke.
Das Ensemble positioniert sich damit als selbstbewusster städtebaulicher Auftakt für die Nachverdichtung entlang des Bahndamms und für die Weiterentwicklung der südlich
angrenzenden Südvorstadt Ost.
lebendiges und eigenständig funktionierendes Stadtquartier. Aus den unterschiedlichen
Raumkanten von Bahntrasse und umgebenden Straßen entwickelt sich eine leicht aufgefächerte Grundform, die dem Grundstück folgt und dem Gebäude eine klare Identität verleiht. Vom Hauptbahnhof kommend wird der Besucher durch einen markanten Hochpunkt empfangen, der den Auftakt des Ensembles bildet und in eine zweite, der Grundfigur folgende in der Höhe modellierte Gebäudehälfte überleitet.
Entlang der Uhlandstraße definiert der sechsgeschossige Baukörper den Straßenraum und markiert zugleich den zweiten Hochpunkt auf der Ostseite des Areals. In Richtung des Turms staffelt sich das Gebäude bewusst ab, um eine optimale Belichtung und Durchlüftung des Innenhofs zu gewährleisten und zugleich hochwertige Außenräume in Form von begrünten Terrassen zu schaffen.
Die abgestufte Abfolge von hohen zu niedrigeren Baukörpern ermöglicht sowohl aus der Straßenperspektive als auch aus dem Blickfeld der Bahn attraktive Ein- und Durchblicke.
Das Ensemble positioniert sich damit als selbstbewusster städtebaulicher Auftakt für die Nachverdichtung entlang des Bahndamms und für die Weiterentwicklung der südlich
angrenzenden Südvorstadt Ost.






